Termesos- Karain Höhle &  Kýrkgöz Han

•· Abholzeit 07:30 (Kundu)08:15 Die Gaeste werden von den Hotels abgeholt
· Über Königsstrasse wird die antike Stadt Termesos erreicht und ausführliche Besichtigung (Gymnasium,Odeon,Agora,Theater,Tempels,Zistern,monumentale Graeber)·Besichtigung der Karain Höhle und Kýrkgöz Han(Vierzig Augen)Karawanserei von der Seldschulen Zeit.

Rückfahrt nach Antalya jeweils zu den Hotels.                                
 

 TERMESOS

22 km nordwestlich von Antalya, an einem Hang des 1.650 m hohen Güllük / Solym Berges im Süden der Verbindungsstrabe von Antalya nach Korkuteli befinden sich in 1.050 m Höhe die Überreste der antiken Stadt Termessos. Die Gegend wurde wegen der hübschen Verbindung von Flora, Blumen und Dickichtpflanzengeflecht und der Einzigartigkeit ihrer Fauna, allen voran die Bezoarziegen (capra aegagrus), zum Güllük / Termessos Nationalpark und Naturschutzgebiet erklärt. Der Teil Terme im Wortstamm heibt in der luwischen / etruskischen Sprache “Bergpass”, und der Teil Assa soviel wie “hohe Burgfestung”. Somit bilden beide Teile also das Wort Termeassa mit der Übersetzung “Burgfestung am Bergpass”. Die Gegend wurde gleichzeitig als Termila (“Passverbindung”) bezeichnet, und dieses Wort ist in der heutigen Sprache mit anderer phonetischer Aussprache in Dirmil verwandelt. Dieses Gebiet ist seit vorgeschichtlicher Zeit Siedlungsgebiet für Menschen und befand sich in den Jahren um 3.000 v. Chr. innerhalb des Siedlungsgebiets der Etrusker / Luwier. Aufgrund der Völkerwanderung von nordischen Stämmen, genauergesagt der turkmenischen / isokatischen Stämme ab dieser Zeit bis zu den Jahren um 700 v. Chr., begannen kleinere luwische Einheiten in Anatolien, sich niederzulassen und Ortschaften zu bilden und fanden so Eingang in die Geschichte. Eine der wichtigsten Siedlungen des Stammes der Termilen war Termeassa an der Grenze von Pisidien, Lykien und Pamphylien. Ab dem 6. Jhd. v. Chr. begann Termessos sich zu einer Stadt zu entwickeln, und seine Bevölkerung fuhr sogar zur See, nachdem sie eine Verbindung zu Phaselis, einer anderen lykischen Stadt im Süden des Solym Berges, geschaffen hatten. Forschungen im Gebiet legten am Fub des Solym Berges in die Felsen gehauene Kanäle zutage, die in Richtung Süden und damit nach Phaselis verlaufen. In diesen Kanälen wurden in der Gegend gewonnener Wein und Olivenöl nach Phaselis an der Küste geleitet, in Tonkrüge umgefüllt und mit Schiffen in andere Länder transportiert. Obwohl fast das gesamte Anatolien im 5. Jhd. v. Chr. unter die Herrschaft der Perser geriet, war das bei Termessos nicht der Fall. 337 v. Chr. wurde Termessos vom mazedonischen König Alexander dem Groben belagert, aber aufgrund der heftigen Verteidigung der Bevölkerung von Termessos sah er ein, dass er es nicht einnehmen konnte, und bewegte sich weiter an die Küste Pamphyliens. Termessos ist die einzige Stadt, die Alexander bei seinem Asienfeldzug in Anatolien nicht einnehmen konnte. Mit den später ins Gebiet kommenden Pergameniern unterhielt Termessos gute, freundschaftliche Beziehungen, und der Vertreter des pergamenischen Königs entwickelte diese Beziehungen auch weiter, indem er 72 v. Chr. einen Vertrag mit Rom abschloss. Daraufhin wurden viele Neuerungen in der Stadt vorgenommen, und sie fing an, sich noch weiter zu entwickeln. Durch Erdbeben in den 5. und 9. Jhd. n. Chr. wurde die Stadt völlig zerstört, und Termessos, das von keinem Heer der damaligen Geschichte eingenommen werden konnte, schaffte es nicht, sich neu aufzubauen. Die Bevölkerung zog in die Küstenstädte von Pamphylien und Lykien. Lediglich die Ruinen der Stadt erzählen von ihrer einstigen Gröbe. Die in die Gegend gezogenen Tekeoðlu Turkmenen bauten auf dem heiligen, Eudokias Byzanz genannten Gelände, das im Tal östlich der Stadt liegt, eine Karawanseray mit dem Namen Evdir Herberge. Zu den Ruinen des antiken Termessos gelangt man über den sogenannten Königsweg, auf dem sich zuerst das Eingangstor und im Osten davon der Gymnasiumskomplex zeigen. Neben der Unterrichtung in Philosophie und Naturwissenschaften wurden hier alle möglichen Sportarten und -wettkämpfe ausgeübt, wobei Kriegsspiele und Ringen zu den wichtigsten Fächern gehörten. Auf der zum Gymnasium schauenden Seite der an den Berhang angelehnt gebauten Mauern der Innenstadt kann man Galerien sehen, auf denen sich die Sitzreihen des Stadions befanden. Von der Vorderseite des Gymnasiums aus in südöstlicher Richtung befinden sich die Überreste des Theaters mit einer geschätzten Kapazität von 6.000 Personen. Vor dem Odeon standen drei Tempel, von denen der westliche Zeus Solymos und der mittlere, kleine und der östliche, grobe beide Artemis geweiht waren. Hinter den Säulen befanden sich Geschäfte. Eins der wichtigsten Gräber hier ist das in lykischer Art gebaute, hausförmige Grab mit Löwenkopfrelief; weiterhin sind zahlreiche Sarkophage lykischen Typs zu sehen.

DIE KARAIN HÖHLE

Die Karain Höhle liegt 30 km nördlich von Aantalya beim Dorf Yaðcý (Fett, Butter oder Ölherscher ), das zum Einzugbereich von Yeniköy gehört. Sie ist eine Höhle aus vorgeschichtlicher Zeit _ dort, wo der Kalksteingürtel des westlichen Taurusgebirges auf dasTravertingestein der Ebene trifft,80 m hoch an einem Hang und ingesamt 370 m über dem Meerspiegel. Die Karain Höhle aus den Funden wurde deutschlich, dass die Höhle im mittleren Palaeolithikum staendig bewohnt wurde. Das setzte sich in der Klasik fort, unda us den Ziertafeln und Monogrammen über den Aussenwaenden erklaert sich dass die Höhle als heiliger Gelübdeort und Tempel genutzt wurde.

Von den Kulturen, die in der Höhle gelebt haben, wurden aus Feuerstein gefertigte Handbeile, verschiedene Schabewerkzeuge, Scvhmuckgegenstaende und pfeilspitzen, weiterhin Tierknochen wie von Flusspferden, Nashörnern und Elefanten und fosilse Knochenteile von Menschen (homo sapiens) aus mittel_palaeolithischer Zeit gefunden.

Die meisten der aus der Karain Höhle stammenden Fundstücke sind in einem kleinen Museum am Übergang vom Berghangf zur Tiefebene ausgestellt

KIRK GÖZ HAN

KARAWANSEREI (vierzig Augen )

Der Bau ist ungewönlich gutem  Zustand. Er besteht aus einem Hof  desen Seiten symmetrisch und geschlossene Raeume angeordnet sind. Der Hof ( 25 x 42 qm ) hat an einer Rückseite eine querliegende Halle von 11 m Tiefe und 45 m Breite dessen Tonnengewölbe von sechs Gurtbögen getragen wird die laengsseiten des Hofes habenr je sechs lauben.

Das Hofportal dessen Torhalle 7 m Tief ist sprigt aussen mit einem 8 m breiten Vorbau vor die Mauer. Der Portalnischenbogen ruht auf Ecksaeulen mit kassetierten Basen und schlichten  Würfelkapitellen. Das flache Bogenfeld oberhalb des Einganges trigt die sechszeilege Bauinschrift.

Karawanserie aus dem 13. jh. n. Cr. Ýn der regirung von Sultan Giyaseddin Keyhüsrev II regierte von 1236 _ 1246 gebaut wurde.