EIN TAEGIGER PAMUKKALE HIERAPOLIS AUSFLUG
 

•· Abholzeit 05:30 (KUNDU) 06:15 die Gaeste werden von den Hotels abgeholt
· Ankunft nach Pamukkale über Korkuteli,Çavdir, Acipayam
· Mittagessen
· Besichtigung der antiken Stadt Hierapolis Kalksinterterassen
· Foto und Badepause
· Besuch der teppichnüpferei
· Auf der Rückfahrt Abendessen am Salda See
· 18:00 Rückfahrt jeweils in die Hotels
 

 

PAMUKKALE-HÝERAPOLÝS

Touristische Bekanntheit hat Denizli vor allem durch das naheliegende Naturwunder von Pamukkale (türkisch „Baumwollschloß“) erreicht. Pamukkale ist eine Kleinstadt nördlich des Flusstales, oberhalb welcher sich durch Kalk aus ergiebigen Thermalquellen eine Reihe beeindruckender Kalksteinterrassen gebildet haben.

Die Terrassen am Hang des Berges Çökelez stehen auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes; bis vor einigen Jahren durfte man sogar in ihnen baden. Das austretende Wasser hat 35°C, einen pH-Wert von 6 und ist etwas radioaktiv.

Nahe bei Denizli bzw. Pamukkale liegt auch der antike Ort Hierapolis (griech. „Die Heilige Stadt“). Erhalten sind eine ausgedehnte Nekropole mit verschiedensten Gräbertypen, Apollotempel und Plutonium, ein großes Theater (15.000 Personen), die Philippus-Kirche sowie Stadtmauer, Bäder und Gymnasium.

HIERAPOLIS

Hierapolis war eine antike griechische Stadt in der Landschaft Phrygien in Kleinasien (heute Türkei, am Berg oberhalb von Pamukkale), gelegen am Rand des Lykos-Tals an der Straße im Hermos-Tal von Sardeis nach Apameia in Phrygien. Der Ort war schon im Altertum berühmt für die warmen Quellen, deren Wasser beim Verdunsten weiße Kalksinterterrassen entstehen lässt. Das Wasser diente zur Färbung von Wolle: Weberei und Textilhandel bildeten die Geschichte [Bearbeiten]

Auch wenn die Stadt, wie ein mutmaßlich alter Kybelekult zeigt, wohl schon früher bestand, stammen die ältesten Zeugnisse aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., als sie durch Antiochos II. neu gegründet wurde, ebenso wie ihre Nachbarstadt Laodikeia am Lykos. Ältere Siedlungsspuren sind durch Travertinschichten überdeckt. Durch Erdbeben wurde die Stadt 17 n. Chr. zerstört, danach aber in erweiterter Gestalt wiederaufgebaut. Im ersten und zweiten Jahrhundert entstanden Thermalbäder, Brunnen, Theater und Tempel. Aus dieser Zeit stammen auch die zahlreichen Sarkophage und Gräber in der Umgebung (Nekropole). Alle Bauten überstanden die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Türken und Byzantinern, bis sie 1334 durch ein Erdbeben vollkommen zerstört wurden.

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